JOHST AM SEE
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Historisches des Hauses - Von der Sage bis zur Gegenwart
 
Die historische und legendäre "Kleine Weiße Taube" soll der Chronik nach die erste Ansiedlung in Bollersdorf gewesen sein.

Aus Archivunterlagen geht hervor, dass das Haus 1880 gebaut und 1925 baulich erweitert wurde. Es wurde als Gastwirtschaft unter den Namen Landhaus Mittag und Landhaus Efty. genutzt.  Welches Gebäude vorher an dieser Stelle stand, ist unbekannt. 1927 schrieb der Rasende Reporter Egon Erwin Kisch während seines Aufenthaltes in diesem Haus an mehreren seiner Bücher und sandte Grüße an seine Mutter nach Prag. Hier gab es auch die ersten Begegnungen mit Brecht.

Am 1. Mai 1953 kaufte der Verlag Junge Welt das Haus des ehemaligen Expressverlages in der Berliner Mohrenstraße 36/37. Im Kaufpreis war die Übernahme des Ferienheimes "Kleine weiße Taube" in Bollersdorf eingeschlossen. 1956 wurde ein Speisesaal in Holzkonstruktion angebaut. Im Januar 1975 wurde der Abriss des alten Gebäudes und ein Neubau beschlossen. Am 16. Juni 1977 wurde das neue Ferienheim eröffnet. Die Verlagsmitglieder leisteten dabei 2000 freiwillige Arbeitsstunden.
Ab 1989 wurde das Objekt unter der Verwaltung der Treuhandanstalt als öffentliche Pension und Gaststätte unter dem Namen "Haus am See" von einem Teil der ehemaligen Beschäftigten weiter betrieben.  1995 schrieb die Treuhandanstalt das Objekt mit einem Teil der ehemaligen Grundstücke öffentlich zum Verkauf aus. Im Dezember 1995 erwarb die Familie Johst das Haus und eröffnete es nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten festlich am 16. Juni 1997.
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